Satzung

Satzung

des

Golzower Karnevalsklub e.V.

(GKK)

A. Allgemeines
§ 1 Name, Sitz, Vereinsfarben, Geschäftsjahr

(1)       Der Verein führt den Namen “Golzower Karnevalsklub e.V.”
Die Abkürzung lautet “GKK”.

(2)       Der Verein hat seinen Sitz in 14778 Golzow, Landkreis Potsdam-Mittelmark
und erstreckt seine Tätigkeit auf die Gemeinde Golzow sowie das nähere
Umland.

(3)              Die Vereinsfarben sind grün-gelb. Er führt folgendes Wappen:

(4)       Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

(5)       Der Verein ist im Vereinsregister eingetragen.

§ 2 Vereinszweck

(1)       Der Golzower Karnevalsklub e.V. mit Sitz in Golzow verfolgt ausschließlich und

            unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts “Steuerbegünstigte

            Zwecke” der Abgabenordnung.

            Zweck der Körperschaft ist die Förderung des traditionellen Brauchtums

             einschließlich des Karnevals und die Förderung des Sports.                                                                                                                            

(2)       Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch:

            Durchführung von Karnevalsveranstaltungen (Sitzungskarneval) in Golzow und im

            Umland, Kontaktpflege zu anderen Karnevalsvereinen, Durchführung von

            Arbeitstagungen und -versammlungen, Teilnahme an Weiterbildungsmaßnahmen,

            Turnieren und Treffen um die Traditionen zu pflegen und fortzuführen sowie die

            Jugendarbeit und den Nachwuchs zu fördern.

(3)       Die Körperschaft ist selbstlos tätig; sie verfolgt nicht in erster Linie

            eigenwirtschaftliche Zwecke

(4)              Mittel der Körperschaft dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet

werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln der Körperschaft.

 Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem gesetzten Zweck des Vereins fremd

 sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

§ 3 Verbandsmitgliedschaft

Der Verein ist Mitglied in karnevalistischen Dachverbänden und im Landessportbund Brandenburg (LSB).

B. Erwerb und Verlust der Mitgliedschaft

§ 4 Arten der Mitgliedschaft

(1)       Die ordentliche Mitgliedschaft kann jede nicht in der Geschäftsfähigkeit beschränkte

            Person ab vollendetem 18. Lebensjahr erwerben.

(2)       Als außerordentliche Mitglieder (Jugendliche) können Minderjährige ab vollendetem

            6. Lebensjahr aufgenommen werden.

(3)       Durch Beschluss der Mitgliederversammlung kann die Ehrenmitgliedschaft einzelnen

            Personen verliehen werden, die sich besondere Verdienste bei der Unterstützung des

            Vereinszwecks erworben haben.

§ 5 Erwerb der ordentlichen Mitgliedschaft und der Mitgliedschaft als Jugendlicher

(1)       Der Antrag auf ordentliche Mitgliedschaft ist mündlich oder schriftlich an den

            Vorstand zu richten.

(2)       Ein Antrag auf Mitgliedschaft als Jugendlicher kann nur unter Vorlage einer

            schriftlichen Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten entsprechend dem in

            der Anlage beigefügten Muster mündlich oder schriftlich an den Vorstand gerichtet

werden.

(3)       Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand. Das Ergebnis der Entscheidung wird

            dem Bewerber mündlich oder schriftlich mitgeteilt. Eine Ablehnung muss nicht

            begründet werden.

(4)       Gegen die Ablehnung kann der Bewerber innerhalb eines Monats nach Kenntnisnahme

            über die Ablehnung Entscheidung durch die nächste ordentliche

            Mitgliederversammlung verlangen, die dann über die Aufnahme endgültig entscheidet.

(5)       Dem aufgenommenen Mitglied ist ein Exemplar der Satzung auszuhändigen.

(6)       Ein Anspruch auf Aufnahme besteht nicht.

§ 6 Beendigung der Mitgliedschaft

(1)       Die Mitgliedschaft endet mit dem Tod des Mitgliedes, durch freiwilligen Austritt,

            durch Ausschluss aus dem Verein sowie bei Auflösung des Vereins.

(2)       Der Austritt muss mündlich oder schriftlich dem Vorstand angezeigt werden. Die

            Austrittserklärung kann mit Zustimmung des Vorstandes wieder zurückgenommen

            werden.

(3)       Ein Mitglied kann aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn es vorsätzlich den

            Interessen des Vereins zuwiderhandelt. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn ein

            schwerwiegender Verstoß gegen die Satzung oder gegen die Anordnungen der

            Vereinsorgane zu verzeichnen ist. Den Antrag auf Ausschluss kann jedes ordentliche

            Mitglied stellen; über den Ausschluss entscheidet die Mitgliederversammlung.

C. Rechte und Pflichten der Mitglieder

§ 7 Mitgliedschaftsrechte

(1)      Jedes Mitglied des Vereins hat das Recht, an Veranstaltungen jeder Art des Vereins

            teilzunehmen.

(2)       Alle ordentlichen Mitglieder und jugendliche Mitglieder ab vollendetem

            14. Lebensjahr können Anträge stellen, Anfragen einbringen und Wünsche äußern.

            Anträge, die einen Beschluss der Mitgliederversammlung erfordern sind spätestens 1

            Woche vor der Mitgliederversammlung schriftlich dem Vorstand vorzulegen. Bei

            Abstimmungen und Wahlen haben nur ordentliche Mitglieder eine Stimme.

§ 8 Pflichten der Mitglieder

(1)       Die Mitglieder sind verpflichtet, den Vereinszweck zu fördern und alles zu

            unterlassen, was das Ansehen des Vereins gefährden könnte.

(2)       Die Mitglieder haben Verstöße gegen die Satzung zu vermeiden; sie haben den

            Anordnungen der Vereinsorgane Folge zu leisten.

(3)       Änderungen des Namens oder der Anschrift sind dem Vorstand alsbald mitzuteilen.

§ 9 Beiträge

Beitrittsgebühren und Mitgliedsbeiträge werden nicht erhoben.

D. Die Organe des Vereins

§ 10 Bestehende Organe; Bildung neuer Organe

(1)       Derzeit bestehende Organe des Vereins sind:

                        a) die Mitgliederversammlung

                        b) der Vorstand.

(2)       Die Mitgliederversammlung kann die Bildung weiterer Vereinsorgane beschließen.

            Sie ist das oberste Vereinsorgan.

§ 11 Ordentliche und außerordentliche Mitgliederversammlung

(1)       Im September oder Oktober eines jeden Jahres muss eine ordentliche

            Mitgliederversammlung stattfinden.

(2)       Eine außerordentliche Mitgliederversammlung muss einberufen werden wenn:

a)         es der Vorstand beschließt; dazu ist er verpflichtet, wenn es das Wohl des

Vereins erfordert, besonders dringliche Gegenstände der Beratung und

Beschlussfassung durch das oberste Vereinsorgan zu unterbreiten;

b)         ein Mitglied des Vertretungsvorstandes vorzeitig aus dem Amt ausscheidet;

c)         wenn die Berufung von mindestens 1/3 der Mitglieder unter Angabe von

            Zweck und Grund schriftlich gegenüber dem Vorstand verlangt wird.

§ 12 Zuständigkeit der Mitgliederversammlung

(1)       Die Mitgliederversammlung ist ausschließlich in den folgenden Angelegenheiten zuständig:

a)        Entgegennahme des Jahresberichtes des Vorstandes; Erteilung

oder Verweigerung der Entlastung;

b)        Wahl und Abberufung der Mitglieder des Vorstandes oder eventueller sonstiger

Organmitglieder;

c)         Beschlussfassung über die Änderung der Satzung einschließlich des

            Vereinszweckes sowie über die Auflösung des Vereins;

d)        Verleihung und Aberkennung der Ehrenmitgliedschaft; die Aberkennung ist

            jedoch nur bei einem schwerwiegenden Verstoß gegen die Vereinssatzung

            zulässig;

e)         als Berufungsinstanz bei Entscheidungen über die Aufnahme eines Bewerbers

            oder den Ausschluss eines Mitgliedes.

(2)       Die Mitgliederversammlung kann dem Vorstand Weisungen erteilen.

§ 13 Einberufung der Mitgliederversammlung; Ergänzung der Tagesordnung

(1)       Einberufungsorgan ist der Vorstand. Dem Vorstand obliegt die Ausführung der

Einberufung.

(2)       Die Einberufung zur ordentlichen wie zur außerordentliche Mitgliederversammlung ist

            den Mitgliedern mindestens 2 Wochen vor der Mitgliederversammlung schriftlich

            bekannt zu geben. Jede Ladung muss die Tagesordnung enthalten.

(3)       Jedes ordentliche Mitglied und jedes jugendliche Mitglied ab dem vollendeten

            14. Lebensjahr kann bis spätestens eine Woche vor der Mitgliederversammlung

            schriftlich beim Vorstand die Ergänzung der Tagesordnung verlangen. Eine

            Ergänzung vorzunehmen, liegt im pflichtgemäßen Ermessen des Vorstandes. Dem

            Ergänzungsverlangen muss jedoch entsprochen werden, wenn es von mindestens 1/10

            der Vereinsmitglieder unterstützt wird.

(4)       Ergänzungen sind den Mitgliedern zu Beginn der Mitgliederversammlung bekannt zu

            geben.

(5)              Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung können in der Versammlung als

Dringlichkeitsanträge gestellt werden. Deren Behandlung erfordert jedoch eine

            2/3 Mehrheit.

§ 14 Beratung und Beschlussfassung der Mitgliederversammlung

(1)       Versammlungsleiter ist ein Mitglied des Vorstandes. Betrifft die Beratung und

            Abstimmung eine Angelegenheit dieser Person, so soll ein anderer

            Versammlungsleiter gewählt werden.

(2)       Die Mitgliederversammlung ist nicht öffentlich. Über die Zulassung von Gästen

            entscheidet der Vorstand; diese Entscheidung kann die Mehrheit der

            Mitgliederversammlung ändern.

(3)       Bei Personalentscheidungen, insbesondere Wahlen, erfolgt die Abstimmung mittels

            Handzeichen, es sei denn, dass die Mehrheit der anwesenden Mitglieder eine andere,

            z.B. geheime oder namentliche Abstimmung, wünscht. Die Mitgliederversammlung

            wählt den Vorstand und die Revisionsgruppe.

(4)       Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens 1/3 der ordentlichen

            Mitglieder anwesend ist.

(5)       Ist der Gegenstand der Mitgliederversammlung die Änderung des Vereinszweckes

            oder eine Satzungsänderung oder die Auflösung des Vereins, so ist sie nur dann

            beschlussfähig, wenn mindestens 2/3 der ordentlichen Mitglieder anwesend sind.

(6)       Beschlüsse werden grundsätzlich mit der einfachen Mehrheit der abgegebenen

            gültigen Stimmen gefasst. Stimmenthaltungen werden nicht mitgezählt. Für

            Satzungsänderungen ist jedoch eine Mehrheit von 3/4, zur Auflösung des Vereins eine

            solche von 4/5 der abgegebenen gültigen Stimmen notwendig. Abstimmungen zur

            Fassung von Beschlüssen erfolgen mittels Handzeichen.

(7)       Bei Wahlen gilt derjenige von mehreren Kandidaten als gewählt, der mehr als die

            Hälfte der abgegebenen Stimmen erhalten hat. Ist diese Stimmenzahl nicht erreicht, so

            findet eine Stichwahl zwischen den Kandidaten statt. Gewählt ist dann derjenige mit

            den meisten Stimmen; bei gleicher Stimmenzahl entscheidet das Los.

(8)              Über den Verlauf der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll zu fertigen, welches

vom Versammlungsleiter unterzeichnet wird und im Vereinshaus ausgehangen wird

oder den Mitgliedern zugesendet wird

§ 15 Zusammensetzung und Bildung des Vorstandes

(1)       Der Vorstand des Vereins besteht aus höchstens acht Personen, welche volljährig sein

            müssen.

(2)       Mitglieder des Vorstandes sind:

– der Vorsitzende des Vereins;

– der stellvertretende Vorsitzende;

– der Schatzmeister;

– ggf. weitere Mitglieder für bestimmte Aufgaben.

(3)       Der Vorstand wird auf die Dauer von 5 Jahren gewählt und bleibt bis zu Neuwahlen

            im Amt.

§ 16 Vertretungsvorstand

Vorstand im Sinne des § 26 BGB ist der Vorsitzende, der stellvertretende Vorsitzende und der Schatzmeister. Jeder von ihnen ist auch allein vertretungsberechtigt.

§ 17 Aufgaben des Vorstandes

(1)       Dem Vorstand obliegt die Leitung des Vereins und die Führung seiner Geschäfte. Er

            hat diejenigen Verwaltungsaufgaben zu erledigen, die durch die Satzung nicht

            ausdrücklich einem anderen Vereinsorgan zugewiesen sind.

(2)       In den Wirkungskreis des Vorstandes fallen insbesondere:

a)         Die Beschlussfassung darüber, ob eine außerordentliche

Mitgliederversammlung einzuberufen ist;

b)         die Vorbereitung der Mitgliederversammlung und die Aufstellung der

            Tagesordnung, ggf. ihre Ergänzung;

c)         die Erstellung des Jahresberichtes;

d)        die Einberufung der Mitgliederversammlung;

e)         die Prüfung des Rechtsbestandes der Beschlüsse der Mitgliederversammlung                               sowie die Ausführung der nicht nichtigen (gültigen) Beschlüsse;

f)         die Übermittlung eines satzungsändernden Beschlusses an das zuständige

            Finanzamt;

g)         die Buchführung; die ordnungsgemäße Verwaltung und Verwendung des

            Vereinsvermögens;

h)         die Aufnahme sowie der Ausschluss von Mitgliedern;

i)          der Schatzmeister legt den Kassenbericht zur ordentlichen

            Mitgliederversammlung vor.

§ 18 Beschlussfassung des Vorstandes

(1)       Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens 3 Mitglieder, darunter der

            Vorsitzende oder der stellvertretende Vorsitzende oder der Schatzmeister anwesend

            sind.

(2)              Für die Beschlussfassung gilt § 28 Abs. 1 i. V. m. § 32 BGB mit der Maßgabe, dass

bei Stimmengleichheit die Stimme des Vorsitzenden, bei dessen Abwesenheit die des

Stellvertreters bzw. des Schatzmeisters, den Ausschlag gibt.

§ 19 Zusammensetzung und Bildung der Revisionsgruppe

(1)       Die Mitgliederversammlung wählt für die Dauer von 3 Jahren eine Revisionsgruppe,

            die bis zu Neuwahlen im Amt bleibt.

(2)       Die Revisionsgruppe besteht aus 2 Mitgliedern, die jedoch keine Mitglieder des

            Vortandes sein dürfen.

(3)       Die Revisionsgruppe überwacht und prüft die Arbeit des Schatzmeisters. Sie beantragt

            in der Mitgliederversammlung die Entlastung des Schatzmeisters.

E. Sonstige Bestimmungen

§ 20 Finanzierung; Eigentum

(1)       Die Finanzierung des Vereins erfolgt durch Einnahmen aus Karnevalsveranstaltungen

            sowie durch Spenden.

(2)              Gegenstände, Gerätschaften, Kostüme, Requisiten oder Accessoires, die aus Mitteln

des Vereins angeschafft wurden und werden, stehen im Alleineigentum des Vereins.

Über Verbleib und Verwendung entscheidet der Vorstand.

§ 21 Haftung des Vereins seinen Mitgliedern gegenüber

Für Schäden gleich welcher Art, die einem Vereinsmitglied aus der Teilnahme an Veranstaltungen des Vereins entstanden sind, haftet der Verein nur, wenn einem Organmitglied Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit zur Last fällt.

§ 22 Auflösung des Vereins und Vermögensanfall

(1)       Die Auflösung des Vereins kann nur mit der in § 14 Abs. 7 Satz 2 festgelegten

            Stimmenzahl beschlossen werden.

(2)       Falls die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind die Mitglieder des

            Vertretungsvorstandes vertretungsberechtigte Liquidatoren.

(3)               Bei Auflösung oder Aufhebung der Körperschaft  oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke noch vorhandenes Vermögen fällt zu gleichen Teilen an den Förderverein Kita

            „Kleine Strolche“ e.V. 14778 Golzow und den Schulförderverein

            “Rochow Kids  e.V”  14778 Golzow,  welche  es unmittelbar und ausschließlich für

              gemeinnützige und mildtätige Zwecke zu verwenden haben.

§  23 Datenschutz im Verein

 (1)       Zur Erfüllung der Zwecke und Aufgaben des Vereins werden unter Beachtung der

             Vorgaben der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) und des

              Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) personenbezogene Daten über persönliche und                    

              sachliche Verhältnisse der Mitglieder im Verein verarbeitet.

(2)         Soweit die in den jeweiligen Vorschriften beschriebenen Voraussetzungen vorliegen,

              hat jedes Vereinsmitglied insbesondere die folgenden Rechte:

  • das Recht auf Auskunft nach Artikel 15 DS-GVO
  • das Recht auf Berichtigung nach Artikel 16 DS-GVO
  • das Recht auf Löschung nach Artikel 17 DS-GVO
  • das Recht auf Einschränkung der Verarbeitung nach Artikel 18 DS-GVO
  • das Recht auf Datenübertragbarkeit nach Artikel 20 DS-GVO
  • das Widerspruchsrecht nach Artikel 21 DS-GVO

(3)        Den Organen des Vereins, allen Mitarbeitern oder sonst für den Verein Tätigen ist

             untersagt, personenbezogene Daten unbefugt zu anderen als dem jeweiligen

             Aufgabenerfüllung gehörenden Zweck zu verarbeiten, bekannt zu geben, Dritten

             zugänglich zu machen oder sonst zu nutzen. Diese Pflicht besteht auch über das

             Ausscheiden der oben genannten Personen hinaus.

Die Mitgliederversammlung hat diese Satzung am 05.10.2018 bestätigt und beschlossen. Die Satzung in der Fassung vom 21.05.2016 verliert damit Ihre Gültigkeit.

Golzow, den 05.10.2018

Unterschriften

Andreas Meier                                

(Vorsitzender)